Die Generation der Babyboomer hat viel erreicht.
Aber was macht man dann damit?

Text
Christian Sauer
Illustration
Stefan Mosebach

Erschienen in
11 Transit

Liebe Hanna, lieber Johnny, liebe Ellen, lieber Max, Eure Namen sind frei erfunden, aber es gibt Euch doch. Ihr seid jetzt zwischen Ende 20 und Anfang 40, und ich schreibe Euch, weil Ihr demnächst die Welt von uns übernehmt. Wir, das sind Monika und Imke, Bernhard, Christian und rund 15 Millionen andere.

Wir sind zwischen Mitte 40 und Ende 50, und wir haben das hinter uns, was vor Euch liegt: einen wesentlichen Zugewinn an Sicherheit, Einfluss, Wohlstand – die Phase der Weltaneignung. Wir Babyboomer sind rund um die Zeitenwende 1989 auf den Arbeitsmarkt gekommen und haben mit Glück und Geschick Jobs ergattert. Dann haben wir uns rein- und hochgearbeitet, und heute haben wir, was Ihr gern hättet: Status, Macht, Verantwortung. Unser Wort hat Gewicht, wir wissen, wie der Hase läuft. Wir sind viele, und wir kennen die richtigen Leute.

In diesem Land geht fast nichts gegen die Babyboomer. Man muss mit uns rechnen, vor allem dann, wenn uns etwas wichtig ist. Aber was ist uns wichtig? Neulich hat mich einer aus Eurer Altersgruppe gefragt, wie sich das eigentlich anfühlt, wenn man so angekommen ist, wenn einem quasi die Welt gehört. „Was passiert mit den Idealen?“, hat er gefragt, und: „Bleibt man hungrig?“ Deshalb schreibe ich Euch. Nicht, um Euch larmoyant zu erklären, dass man einfach nur andere Probleme hat, wenn man nicht mehr um Job und Miete fürchtet. Sondern weil ich über den Hunger und die Ideale nachgedacht habe. Was haben wir Babyboomer eigentlich gewollt und was haben wir erreicht?

Ich denke, wir haben die Gesellschaft verändert. Wir haben dies und jenes Gute bewirkt. Und viel Mist gebaut. Und vielleicht hört Ihr, liebe 1970er und 1980er Jahrgänge, einen Moment zu, weil Ihr es jetzt noch besser machen könnt als wir. Ja, wir haben unser Land besser gemacht. Deutschland ist heute freier, internationaler, offener, umweltbewusster, lebenswerter und reicher als vor 20 Jahren. Daran haben wir einen Anteil.

Erlaubt mir aber, dass ich diesen Teil der Bilanz knapp halte. Es nützt Euch mehr, wenn ichvon dem spreche, was wir verbockt haben.

Zum Beispiel die Sache mit dem Individuum. Sicher, unsere Welt heute ist zigmal mehr auf die Wünsche des Einzelnen gepolt als die unserer Eltern, die noch klaglos in jeder Kassenschlange standen. Ihr habt es uns zu verdanken, wenn Ihr den Satz „Draußen nur Kännchen!“ nur noch aus Anekdoten kennt und bei Starbucks zwischen 25 Flavours wählen dürft.

„Draußen nur Kännchen!“ oder 25 Flavours

Und doch haben wir das Individuum in Fesseln gelegt. Jeder von uns zeigt heute durch Kleidung, Geschmack, Stil und Meinung, dass er ein Unikat ist. Trotzdem sind wir alle das genaue Gegenteil eines Einzelstücks. Wir sind erschreckend gleichförmig. Nicht in der Farbe unserer T-Shirts oder der Wahl unseres Deos, sondern in unserer Haltung zum Leben.

Wir Babyboomer sind Pragmatiker. Wir wollen nicht zu viel wissen und nicht zu viel denken. Wir wollen möglichst wenig mit Problemen zu tun haben. Wir interessieren uns nur für eins: Lösungen. Wir ereifern uns über nichts – oder bestenfalls über niedrige Sparzinsen und inkompetente Hotline-Mitarbeiter, die irgendwo in Pirna oder Poona sitzen und uns nicht so bedienen, wie wir es im Hochgefühl unserer Marktmacht für selbstverständlich halten. Wir wollen vor allem keine Hindernisse, keinen Streit, am besten nicht einmal Reibung.

Manchmal, wenn ich auf unsere Eigentumswohnungen, Reihenhäuser und Espressomonster schaue, denke ich: Wir wollen nicht leben – außer alles ist gerade perfekt. Perfektion allerdings ist gewissermaßen das Gegenteil von Leben. Perfektion ist Glück unter Glas.

Unser unverwüstlicher Pragmatismus ist ganz klar ein Erfolgsrezept. Immer schön schauen, was gerade geht. Nie grundsätzlich werden, außer es ist taktisch ratsam. Flexibel bleiben, sich anpassen und trotzdem die eigenen Interessen im Auge behalten. Interessen, wohlgemerkt, nicht Ideale. Das funktioniert prima, weshalb uns Ratgeber-Bücher, How-to-Websites, Life-Coaches und Psychotherapeuten täglich neu auf diese Spur locken. Die Grundbotschaft lautet überall: Locker bleiben, dann gewinnst Du am meisten!

Aber wäre das ein guter Satz in einer Grabrede: Er ist immer locker geblieben“? Ich weiß nicht. Was ist zu halten von einer Generation, die für nichts gekämpft hat, weil sie immer in der Mehrheit war. Die Widerstände stets umschifft und nirgendwo Funken geschlagen hat? Ich frage mich manchmal schon, welchem höheren Sinn unser Pragmatismus eigentlich dient. Hallo, ist da einer?

Die Suche nach dem Sinn führt mich zu unseren Vorgängern, den 68ern. So wie diese sich von der Kriegsgeneration – den Schuldigen! – absetzen mussten, gingen wir auf Distanz zu den Jahrgängen 1940 bis 1955. Ihr Revoluzzer-Gestus, ihre Straßenkämpfer-Attitüde waren bald nach Dutschke und Ohnesorg zu hohlem Pathos geworden – oder zu blindem Terror. Beides war schwer zu ertragen. Schon Mitte der 70er Jahre war unübersehbar, wie langweilig Ideologien sind. Das ewige Sich-Abarbeiten an Theoriefragen, die Flügelk.mpfe zwischen gemäßigt Linken, orthodox Linken und Ultralinken – wer, der etwas auf sich hielt, konnte dem länger als fünf Minuten zuhören?

Lange bevor Bill Clinton ihn aussprach, gärte in uns der Gedanke: It‘s the economy, stupid!“ Ja, die Welt der Wirtschaft war attraktiv. Gegenüber den politischen Debatten der 70er wirkte sie energiegeladen, dynamisch. Nicht, dass wir Geschäftsleute im Anzug für vertrauenswürdig gehalten hätten. Aber sie waren wenigstens spannende Gegner. Die 68er erschienen uns abgekoppelt von den Märkten und damit von einer Gestaltungsmacht, die wir aufgrund unserer schieren Masse sehr bequem beeinflussen konnten, nämlich durch Konsum oder Boykott.

Wie sehr sie, die 68er, die Gesellschaft verändert, wie mutig sie uns den Weg freigekämpft hatten – wir wollten es nicht sehen. Sie waren für uns praktisch eins mit jenem Establishment, das schuld war am traurigen Zustand der Welt, an Atomraketen, Ölpest und Elend. Wir wollten Bewegung, und wir hatten tatsächlich Ideale: Frieden, Umwelt, internationale Solidarität. Wir wollten nicht debattieren, sondern praktische Veränderungen sehen. Und so – in der Abgrenzung zu den Älteren – entstand ein Pragmatismus, der damals durchaus einen höheren Sinn in sich trug.

Doch die Sache hat einen Haken. Pragmatismus ist nicht beherrschbar; er verändert die, die ihn als Werkzeug benutzen. Die stete Anpassung an die Umstände, die pragmata, vernebelt mit der Zeit den Sinn des Handelns. Um es mit Max Weber zu sagen: Ohne die Gesinnungsethiker als Korrektiv vergessen die Verantwortungsethiker, wohin sie eigentlich wollen. Wir waren höchst geschickt darin, Gesinnungsethiker als starr und langweilig abzutun, sie schließlich als „Gutmenschen“ zu diffamieren. Pragmatiker sind gefährliche Gegner, zu jeder Volte bereit.

Spätestens seit 1989 fühlten wir uns umfassend im Recht. Ihr Jüngeren könnt Euch wahrscheinlich kaum vorstellen, was der Fall der Mauer für die politische Kultur und Debatte in Deutschland bedeutet hat. Mit der DDR klappte die Linke förmlich in sich zusammen, und vor uns 89ern lag ein freies Feld. Ideologie jeglicher Art war endgültig diskreditiert. Ich erinnere mich an eine Demonstration zum 1. Mai 1990. Fremd wirkte das Pathos der Reden und Arbeiterparolen unter den aufschießenden Türmen des Frankfurter Bankenviertels. Aber, nur wenige Monate später: Wie fremd wirkte auch das massenhaft ausgestellte Nationalgefühl am Tag der Einheit, dem 3. Oktober 1990. Ich stand im jubelnden Volk am Brandenburger Tor und wunderte mich. Und ich wollte danach immer weniger wissen von all den Grundsatzfragen, die nach der Wiedervereinigung so akut waren wie davor: soziale Gerechtigkeit und Frieden, Hunger und Elend.

Ich wollte nur noch Lösungen, das war das Zauberwort, das so wunderbar unideologisch klang. Und ich fand überall Leute, die genauso dachten. Man konnte jetzt über alles reden: keine Tabus mehr, keine politische Korrektheit bitte! Was zählte, waren allein Argumente, Taktik und gezielte Initiative. Klassenverhältnisse, Besitz, gesellschaftliche Machtstrukturen – das klang öde. Und wer hätte uns widersprochen, als dann auch noch das Sowjetreich kollabierte und die Apartheid abgeschafft wurde. Es dauert ein bisschen, bis uns klar wurde, dass mit der Zahl der Lösungen auch die der Probleme stieg. Aber statt zu lernen, dass es Antworten jenseits des Pragmatismus gab, forderten wir immer mehr Pragmatismus: intelligente Lösungen, angemessene Lösungen, vernünftige und elegante Lösungen. Von Sinn und Idealen zu sprechen, erschien uns verdächtig; wir sprachen von Qualität, Professionalität, Zielorientierung und Effizienz. Psychologie und Betriebswirtschaft brachen das Regime von Politik und Soziologie und wurden zu geistigen Leitdisziplinen.

Der Subtext lautete stur: „Bleibt locker – wir regeln das.“ Das war natürlich nicht weniger als eine neue Ideologie. Eine, die leugnen musste, dass sie eine war. Dabei strotzte unser Pragmatismus nur so vor heimlichen Prämissen und untergründigen Wertvorstellungen. Jene klugen Köpfe, die das sahen und benannten, fanden kein Gehör mehr. Ein gut argumentierter, lösungsorientierter Vorschlag hatte immer Vorrang vor einem grundsätzlichen Bedenken. Kurz- und mittelfristige Ziele waren sexy, Fernziele uninteressant – und mit ihnen der Staat, den man gebraucht hätte, um Größeres zu schaffen. Der Einzelne konnte im Prinzip alles besser als der Staat. Der Staat war, wie sein Name schon sagt, Erstarrung. Privat war besser, immer. Die freie Wirtschaft wurde vom Dämon der 68er zum Heilsbringer der 89er. Und natürlich beschimpften wir jeden, der uns deswegen neoliberal nannte.

Die freie Wirtschaft wurde vom Dämon der 68er zum Heilsbringer der 89er. Und natürlich beschimpften wir jeden, der uns deswegen neoliberal nannte.

Irgendwann zwischen dem Mauerfall und der ersten großen Börsenkrise im Jahr 1999 hatten sich die letzten Reste an höherem Sinn verschlissen. Von Gerechtigkeit und derlei Luxusgütern war nicht mehr die Rede. Jetzt wurde der Boden für die Agenda 2010 bereitet; und Gerhard Schröder wusste, dass er damit durchkommen würde, weil sie uns Babyboomern nützte. Unser Pragmatismus zielte immer deutlicher darauf, alles unter Kontrolle zu halten. Jegliche Krisenbewältigung seit dem Jahr 2000 – privat wie politisch – hatte nur noch diesen Sinn: Es sollte nicht noch schlimmer werden, als es schon war, und es sollte keine Panik ausbrechen.

Auf die Börsenkrise folgte die 9/11-Krise folgte die Bankenkrise folgte die Eurokrise. Und so landeten wir auf der Suche nach der perfekten Lösung in einer komplett sinnfreien Zone. Heute ist der Ruhewunsch des Bürgers das Leitmotiv in Politik und Medien. Wir haben eine Kanzlerin, die sinnfrei und ziemlich effizient den Status quo verteidigt. Weshalb sie aller Voraussicht nach noch lange Kanzlerin bleiben wird. Nichts wissen wir Boomer mehr zu schätzen, als wenn man uns Probleme vom Leib hält. Wünschen wir uns Politiker wie Strauß oder Wehner zurück? Ich tue es jedenfalls nicht. Aber die rundgeschliffenen Sätze unserer Politiker, egal aus welcher Partei, kann ich auch nicht mehr hören. Kein Angriff, nur Verteidigung, die im Gewand der Lösungssuche daherkommt. Statt Herzensanliegen nur Worthülsen wie das Merkel‘sche “alternativlos“. Das sie, da sie in ihm erkennbar wurde, nicht mehr benutzt.

Alle sind mächtig damit befasst, Sachprobleme zu umschiffen. Das ist natürlich sehr mühsam, weshalb Politiker heute so empfindlich auf scharfe Kritik reagieren. Ein lautes Medienwort hier, ein mittelgroßes Karrierehindernis da, dann wirft so einer mal eben hin. Die lange Kette der Rücktritte spricht Bände: Merz, Koch, von Beust, Wulff. So wird es weitergehen, nicht nur bei der CDU. Pragmatiker haben brillante Argumente, aber wenig Standing.

Wenn es rau wird und emotional, ziehen sie sich enttäuscht zurück. “Die erschöpfte Generation“ hat Frank Schirrmacher uns zu Recht genannt (in seinem hervorragenden Essay „Der Sturz der Babyboomer“).

Und so stehen wir da und schauen auf die ideologiefreie, marktnahe, bioreine Welt um uns herum. Wir gehen gepflegt miteinander um. Unser Denken ist hirnpsychologisch optimiert und unser Alltag effizient organisiert. Das ist die erstaunliche Bilanz der Babyboomer: Wir haben eine keimfreie Nahwelt erschaffen, in der alle sich um die rasche Erledigung des Notwendigen bemühen. Doch diese Welt ist in ihrer Dauerbeweglichkeit erstarrt, in ihrem Realismus lebensfern. Und sie wird dominiert von einer brutalen Interessenpolitik für uns, die alternde Mittelschicht.

Und, werdet Ihr jetzt fragen: Werdet Ihr das auch tun, Euch einmischen, mit echten Herzensanliegen?

Nun sagt Ihr mal, liebe Hanna, lieber Johnny und Ihr anderen, gehe ich zu hart ins Gericht mit meiner Generation? Zu unserer Entlastung kann ich wenigstens dies anführen: Wir sind noch nicht fertig. Wir haben noch zehn bis 15 Jahre, bevor wir sämtliche Posten für Euch räumen müssen. Wir können jetzt noch etwas wagen und aus der Verantwortung, die wir tragen, noch etwas machen. Wir können uns auf neue Weise einmischen. (Übrigens nicht nur da, wo unsere privaten Interessen auf dem Spiel stehen. Darin sind wir nämlich schon ziemlich gut: Wir drücken Einflugschneisen weg, verhindern Windkraftanlagen, blockieren Stromtrassen.)

Und, werdet Ihr jetzt fragen: Werdet Ihr das auch tun, Euch einmischen, mit echten Herzensanliegen? Oder, noch gemeiner: Was heißt das für Dich persönlich? – Ich bin ein bisschen beschämt von dieser Frage, weil ich über Jahre nicht mehr gemacht habe als ein bisschen zu spenden. Ja, ich habe mich auf den Weg gemacht. Ich will mich für Flüchtlinge engagieren; ihnen geschieht Unrecht, damit wir Wohlstandsbürger unsere Ruhe haben. Ich glaube an das Genossenschaftsmodell und möchte mich an einem sinnvollen Projekt beteiligen. Ich will Medienideen fördern, durch Geld und kostenlose Beratung, damit jüngere Journalisten auch eine Chance haben. Das sind so meine kleinen Schritte. Es sind zaghafte Versuche, Euch einmal mehr zu hinterlassen als die Wahnsinnsaufgabe, unsere Renten zu sichern. Aber ich schreibe Euch nicht, um das zu sagen. Ich schreibe Euch, weil ich manchmal denke, Ihr macht einfach so weiter wie wir. Das wäre der Traum der 68er gewesen, dass wir so weitermachen wie sie. Mein Albtraum ist, dass Ihr genauso pragmatisch und mainstreamig bleibt wie wir. So kommt Ihr mir manchmal vor. Ihr habt das Ich als bedeutungslose Marke perfektioniert, ihr seid noch diplomatischer und zurückhaltender als wir. Und manchmal frage ich mich, wann und wo Ihr wirklich präsent seid – also wach, konzentriert und engagiert, kontaktbereit an einem realen Ort. Weil Eure Welt zu einem großen Teil hinter Touchscreens steckt. Weil mediale Vermittlung für Euch alles ist.

Wahrscheinlich stimmt das so nicht. Ich weiß ja nicht genug über Euch. Ich kann nur fragen: Was sind Eure Ideen und Ideale? Wo werden Eure Diskussionsströme fest, wo gerinnen sie zu Werten? Wofür wollt Ihr kämpfen und wie? Anders gefragt: Was macht Ihr aus dem relativen Wohlstandsniveau, das Ihr bereits erreicht habt – jedenfalls im Vergleich zu Euren Altersgenossen auf der Plaza Mayor, dem Tahrir, dem Gezi? Es liegt sicher an mir, dass ich das alles nicht weiß. Ihr seid in Bewegung, aber ich verstehe nicht, wohin. Bitte sehr, nehmt Eure eigenen Anliegen und Organisationsformen, und dann legt los. Macht auch uns Beine, gebt uns Impulse, wofür wir unseren Einfluss nutzen sollen.

Das wird Euch aber nur gelingen, fürchte ich, wenn Ihr Eure Kräfte konzentriert. Die Piraten sind ein wunderbarer Versuch, unser System umzuprogrammieren, aber sie können sich nicht mal über die Programmiersprache einigen. Das wird nichts. Könntet Ihr ein wenig klassischer zu Werke gehen?

Liebe Nachfolger, ich kann Euch nicht mit der moralischen Autorität eines Stéphane Hessel zurufen „Empört Euch!“ Aber ich möchte Euch sagen: „Besinnt Euch!“ In wenigen Jahren steht Eure Generation auf dem Höhepunkt Ihrer Macht.

Was werdet Ihr damit anfangen?

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